Hier ein Rückblick auf den stattgefundenen Exkursionstag von Joana Ngongang:

„Mussten Jugendliche im 2. Weltkrieg zu Tätern werden?“

Diese und auch andere Fragen waren Leitthemen unseres Exkursionstages.  
Durch eine Führung sowie eigenständig erarbeitete Gruppenpräsentationen konnten wir an diesem Tag unser unterrichtliches Wissen vertiefen. Der Blick richtete sich nun zum Beispiel auf die Gebäude und Statuen auf dem Gelände. Der Themenschwerpunkt lag bei der Jugend und der „nationalsozialistischen Erziehung".

Dabei wurden insbesondere die sogenannten „Ordensjunker“ in den Fokus gerückt und wirkten repräsentativ als vermeintliche Möglichkeit, die die Nationalsozialisten der Jugend boten, um sie für höhere politische Positionen zu qualifizieren und für die Weiterführung der eigenen ideologischen Vorstellungen zu gewinnen.
Durch die gewonnenen Erkenntnisse und dargelegten Schilderungen aus dieser Zeit lässt sich nun für uns die Fragestellung ableiten, ob die Jugend und unter anderem die „Ordensjunker" im Zweiten Weltkrieg zu Tätern und Mittätern an den nationalsozialistischen Verbrechen werden mussten?

(Das ausführliche Statement ist hier verlinkt.)